Jair denkt: Als ich morgens aufwache ist alles irgendwie anders als normal. Anstatt euch zu sehen, ist Opa bei uns. Er erzählt, dass ihr ins Krankenhaus gefahren sind, weil das Baby kommt. Ihr habt mich ja darauf vorbereitet, dass das Baby jeden Tag kommen könnte und dass ihr dann ins Krankenhaus fahren müsst.

Opa frühstückt mit mir, zieht mich an und fährt mich dann zur Kindertagesstätte.

Nachmittags holst du, Papa, mich ab und wir fahren zusammen zu Mama ins Krankenhaus um mein Brüderchen zu bewundern. Ich finde ihn total süss und niedlich und will ihn die ganze Zeit küssen, streicheln und so weiter. Als er wach wird, darf ich ihn auch mal festhalten.

Nach dem Abendessen bei Opa und Oma, fahren wir mit unserem Auto zum Krankenhaus und Oma und Onkel Samuel fahren auch, allerdings mit ihrem eigenen Auto. Im Krankenhaus gebe ich meinem Bruder ein Geschenk und mein Bruder hat mir auch ein Geschenk mitgebracht. Ihr erklärt mir, dass Mama und mein Brüderchen noch eine Nacht im Krankenhaus bleiben müssen und dass wir uns am nächsten Tag wieder sehen.