Mai 2009

Uropa wird 80!

Door admin op May 27th, 2009

Mama: Mit dem Auto fahren wir zum Bungalowpark Kempervennen. Die Fahrt dorthin verläuft eigentlich relativ ereignislos. Du schläfst teils im Auto, teils bist du wach. Was ich aber noch vermelden muss, ist das du deinen Daumen und deine ganze Hand immer besser findest, wenn du Saugbedürfnisse hast. Am liebsten nimmst du deinen Daumen ob rechte oder linke Hand spielt gar keine Rolle, aber die ganze Hand kannst du auch in den Mund stecken.

Erst gegen Ende der Reise wird es spannend. Wir hatten gehofft etwas früher im Ferienpark an zu kommen und dich dort stillen zu können. Leider spielte der Verkehr nicht so mit und wir standen plötzlich lange auf der Autobahn still ohne eine Aussicht eine Abfahrt nehmen zu können oder irgendwo einen Park- oder Rastplatz zu finden. Da du wirklich Hunger bekommst und wir das auch nicht mehr hinauszögern können nehme ich dich aus dem Autositz auf den Schoss und wir fahren langsam weiter während ich dich stille. Ich finde die ganze Situation extrem unangenehm und will eigentlich so schnell wie möglich irgendwo still stehen bleiben. Auch wenn wir erst nicht schnell fahren, befinden wir uns doch auf der Autobahn und sobald der Verkehr es wieder zulässt müssen wir wieder schneller fahren. Glücklicherweise sind wir bereits kurz vor unserer Abfahrt. Sobald wir von der Autobahn runter gefahren sind und am Wegesrand stehen bleiben können, machen wir das.

Gleich am Eingang steht ein Mann, den Papa nach kurzem Zögern mit Onkel John anspricht. Er ist es tatsächlich. Wir bleiben kurz an der Seite stehen, um John zu begrüßen. Danach fahren wir erstmal weiter. Alle Schlüssel sind bereits abgeholt. Wahrscheinlich hat Jaime alle Schlüssel. Vielleicht sind jedoch einige andere Familienmitglieder auch schon angekommen. Nach der Ankunft bei Jaime und Ger, kommt deine Uroma ins Haus. Miteinander gehen wir um Tante Friedl zu begrüßen und auch deinen Uropa.

Jair denkt: Im Ferienpark angekommen, gefällt es mir sehr gut. Ganz begeistert schaue ich mir die Bäume und die unbekannte Umgebung an. Auch die Inneneinrichtung der Häuser ist natürlich neu für mich und gefällt mir sehr gut. Außerdem ist es total spannend Uroma, Uropa, Großtante Jaime, Ger und noch ein paar unbekannte Gesichter zu sehen.

Mama: Am Samstag hat dann dein Uropa Geburtstag. Tante Kathy, die Akkordeon spielt und Oma Suzanne haben für ein niederländisches Lied „mit dem Namen „Mein Opa, mein Opa..“ einen neuen Text geschrieben, den alle Enkelkinder singen sollen. Morgens versammeln wir alle Enkelkinder, um diesen zu üben. Vorher hatten wir die Aufgabe bekommen auf Youtube nach dem Original zu schauen und schon einmal ein Gefühl für das Lied zu bekommen. Die Gesangprobe geht gut und schon bald können wir wieder unseren Beschäftigungen nachgehen. Für Papa ist das schlafen und für mich dich zu stillen. Um fünf Uhr versammeln wir uns um auf Uropas Geburtstag an zu stoßen. Erst hält Onkel John, Uropas ältester Bruder eine Rede und teilt Geschenke aus an Uropa und Oma, für ihren 55. Hochzeitstag, den sie in zwei Wochen erreicht haben. Danach singen wir Enkelkinder das Lied für Opa.

Jair denkt: Bis dahin habe ich gemütlich bei Tante Friedl, Johns Lebensgefährtin im Arm gelegen. Jetzt bin ich wieder bei dir, Mama, im Arm. Eigentlich gefällt mir das mit dem Singen ganz gut, denn du hälst mich gut fest und wiegst im Takt der Musik mit.

Mama: Dann geben wir unser Geschenk, eine DVD Box von Toon Hermans, ein Stand-up Komödiant. Danach singen die Töchter noch ein Lied mit einem selbstgeschriebenen Text. Nun ist Uroma echt zu Tränen gerührt, was sich sofort auf die drei Damen ausbreitet. Die meisten weiblichen Augen bleiben in dem Moment nicht mehr trocken.

Mama: An diesem Wochenende machen wir viele tolle Sachen. So schauen wir beide Papa zu wie er beim Baumstammklettern waghalsige Kunststücke vollführt. Für mich ist dies ja überhaupt nichts. In 4,5 Meter Höhe müssen die Kletterer über und durch Taue, über wackelige Planken laufen, von Baumstamm zu Baumstamm oder Tau zu Tau hangeln und als letztes rutschen sie nur vom Sicherheitsseil getragen an einem Tau entlang direkt ins Häuschen von dem sie gestartet sind.

Jair denkt: Das ist wirklich eine komische Sache. Warum sollten Menschen solche Kunststücke in so grosser Höhe vollführen wollen, wenn sie ganz normal über den Erdboden wandeln können.

Mama: Am Sonntag gehen wir auf meinen Wunsch erst zum Schwimmparadies. Ich will doch wenigstens ein bisschen schwimmen und Wildwasserbahn rutschen. Papa bleibt bei dir, da er doch nicht so unbedingt ins Wasser muss. Dann sind wir wieder rechtzeitig beim Haus zurück denn der Plan ist, dass ich auch noch skien gehe. Die anderen sind bereits losgegangen und wir gehen ihnen hinterher. Bianca, die wir unterwegs treffen, kommt auch mit. Dort angekommen bekommen wir die Ausrüstung, die wir brauchen und dann geht’s los. Die Piste ist eigentlich nicht so besonders spannend. Beide Abfahrten sind nicht besonders schwierig. Die eine ist nur etwas länger als die andere und auf dieser befinden sich die Schanzen. Es ist nichts im Vergleich mit einem echten schneebedeckten Berg und einer Bergabfahrt. Nach dem gemeinsamen Essen abends, bade ich noch.

Jair denkt: Alle finden mich süss, niedlich, lieb und was weiss ich noch alles. Sie wollen mich alle auf den Arm nehmen, streicheln und so aber irgendwann wird es mir auch mal zu viel. Immer mal wieder habe ich ausserdem Krämpfe. Meinen Daumen und meine Hand kann ich jetzt schon richtig gut beherrschen, worüber ich echt glücklich bin. Sobald mir etwas nicht passt und mein Schnulli ist nicht in Reichweite, plupps sofort stecke ich meinen Daumen in den Mund und dann ist es wieder gut. Doch abends kommen die Krämpfe doch manchmal etwas stärker wieder zurück. Dazu kommt, dass Gers Essen doch etwas stark gewürzt war.

Mama: Am Montag morgen gehen wir zusammen bowlen. Ich muss nicht unbedingt spielen und kümmere mich um dich. Du findest den Lärm und so erst nicht so toll. Nachdem ich etwas mit dir rumgelaufen bin, schläfst du ein und dann stört dich der Lärm auch nicht mehr. Wieder in unserem Häuschen angekommen, ruhen wir uns etwas aus. Danach machen wir unser Mittagessen fertig, so dass ich dich danach stillen kann und wir uns dann auf den Weg nach Hause machen können. Erst verabschieden wir uns von allen und dann fahren wir los nach Hause.

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Ich halte selbst die Flasche fest

Door admin op May 25th, 2009

Jair denkt:: Heute ist wieder Papatag. Nachdem ich es Papa nicht einfach gemacht habe, denn ich habe mich zwei mal vollgeschissen und bin auch sonst nicht so kooperativ heute. Scliesslich bereite ich Papa noch eine tolle Überraschung: Ich halte meine Flasche selber fest. Nachdem Papa anfänglich noch mit festhält, kann er kurz danach komplett loslassen und mich die Flasche selber festhalten lassen.

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Kleine Babys und Schwangere Frauen

Door admin op May 24th, 2009

Mama: Morgens telefoniere ich mit einer meiner Mit-Teilnehmer von der Schwangerschaftsyoga. Sie wollte, dass ich ihr das Binden des Tragetuchs erkläre. Ich hatte mich damit einverstanden erklärt. Spontan verabreden wir uns für einige Stunden später. Ich lege dich noch einmal schlafen und wenig später kommt sie auch schon an. Während du schläfst zeige ich ihr den Knoten. Als du wach wirst, machen wir eine kurze Pause. Wir verabreden, dass sie ihren Partner anruft und der sie in einer halben Stunde abholen kommt. Dann kann ich Jair in der zwischenzeit stillen. Sobald ihr Partner da ist, kann ich den Knoten nochmal zeigen, damit er es auch sehen kann. Zu dritt stehen wir im Wohnzimmer und üben wir den Knoten. Als die vier (Elian, Partner Peter, Baby Sarah und Tochter Josefine) weg sind, fährt Michael zum Baumarkt. Ich will gerade draussen spazieren gehen, als unsere Freunde Irith und Eyal anrufen. Sie fragen ob es ok ist, wenn sie jetzt kommen. Natürlich kein Problem sage ich. Sie kommen sofort und kommen gleichzeitig mit Michael an. Zusammen gehen wir spazieren und danach holen Michael und Eyal Pizza für uns.

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Geburtsbesuch bei Lital

Door admin op May 21st, 2009

Mama: Heute besuchen wir unsere guten Freunde Jarona und Simon, die gerade eine Tochter bekommen haben. Wir haben vereinbart ihnen eine Mahlzeit zu kochen und mit zu nehmen, da man direkt nach einer Geburt genug zu tun hat sein Leben wieder einigermassen in geregelte Bahnen zu lenken und nicht ans Kochen denken will, wie wir aus eigener Erfahrung wissen. Das haben wir gemacht!

Lital ist wirklich ein hübsches Mädchen, ein echtes Püppchen mit viel dunklem Haar und blau-grauen Augen. Sie ist ein liebes Kind und ihre Eltern sind ganz verliebt.

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Erster Omatag

Door admin op May 18th, 2009

Mama: Papa geht morgens früh zur Arbeit. Kurz bevor ich losfahren muss, kommt deine Oma an, um auf dich auf zu passen. Später rufe ich Oma an, um zu fragen, ob alles ok ist. Ja sagt sie, du hast gut geschlafen, sie musste dich aufwecken, um zu trinken. Danach hast du deine Windel voll geschissen. Nachdem sie dir eine saubere Windel und deine Kleider angezogen hat, ist sie mit dir zu Uroma und Uropa gefahren, da Uroma heute Geburtstag hat. Dort hast du geschlafen, bist dann aufgewacht und hast ein Fläschchen bekommen. Danach haben Oma, Uroma und Uropa Mittag gegessen. Abends habe ich Uroma noch angerufen, um zu gratulieren. Sie waren ganz begeistert von dir. Du bist so ein liebes und hübsches Kind, sagten sie.

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Hausbesichtigung bei Freunden von uns

Door admin op May 17th, 2009

Mama: Morgens legen wir dich in deine Wiege um zu schlafen. Du schläfst herrlich. Als ich zwischendurch reinkomme, um nach dir zu schauen, sehe ich, dass du dich selber ganz bedeckt hast mit Zeug, links halb auf dir liegt deine Wärmflasche, rechts hast du dein Schnuffeltuch über dein Gesicht gezogen. Ich probiere das Tuch etwas weg zu ziehen, damit du Luft bekommst aber du umklammerst es ganz fest und lässt es nicht los. Diese Szene ist so süß, dass ich unbedingt ein Foto machen muss. Später sind wir bei unseren Freunden Lauren und Richard eingeladen, um ihre neue Wohnung zu besichtigen. So gegen halb zwei fahren wir dorthin. Die Wohnung ist sehr schön und groß. Es muss allerdings noch eine Menge gemacht werden. In erster Linie das Wohn- und Esszimmer, das noch nicht eingerichtet ist.

Jair denkt: Von der Besichtigung habe ich nicht viel mitbekommen, da ich geschlafen habe. Als ich aufgewacht bin, habe ich bei Papa auf dem Schoss gesessen. Dann habe ich Hunger bekommen und Mama hat mich gestillt. Danach sind wir nach Hause gefahren. Bis abends hatte ich nur fünfmal getrunken, was ein neuer Rekord für mich ist. Dafür habe ich abends viel geheult und doch zwei mal eine kleine Mahlzeit bekommen, also eigentlich doch sechs Mal getrunken. Ich fühle mich nicht so gut und wache nachts auch noch mal auf und will um vier Uhr plötzlich trinken.

Mama: Du bist dabei dich weiter zu entwickeln, darum bist du heulerischer und anhänglicher.

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Hurrah ein Mädchen

Door admin op May 14th, 2009

Mama: Heute morgen habe ich eine SMS bekommen, dass gute Freunde von uns Jarona und Simon letzte Nacht eine Tochter bekommen haben. Ich freue mich total für sie und hoffe, dass es ihnen gut geht. Unser Geschenkt für die Kleine kam also gerade noch zur rechten Zeit an. Ich rufe sofort Michael an, der es noch nicht gehört hatte. Papa sagt später als er dich bei der Kindertagesstätte abgeliefert hat, war es bereits überall bekannt, dass Jarona und Simon eine Tochter bekommen hatten. Jarona arbeitet auch in dem Gebäude wo deine Kindertagesstätte ist und dort hingen überall Ballons und Gierlanden. Inzwischen hat sich eine weitere Entwicklungsstufe bei dir vollzogen. Nach einiger Zeit in der du weniger Geräusche gemacht hast als vorher, hast du jetzt was Neues.

Jair denkt: Ich kann auf einmal neue Geräusche produzieren. Es sind kirrende Laute, so wie krrrrrrrr und grrrrrrrrrrrrr und rrrrrrrrrrrrrrrrrrr. Das macht echt Spaß. Ganz besonders toll finde ich es wieder einmal, wenn ihr euch mit mir unterhaltet dadurch, dass ihr dieselben Geräusche produziert oder mich auf andere Art und Weise aufmuntert zu reden.

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Erster Papatag

Door admin op May 11th, 2009

Mama: Heute ist es Papatag. Zwischendurch rufe ich Papa an um zu fragen, wie es geht. Es macht ihm total viel Spaß. Für kein Geld der Welt will er den Tag wieder abgeben. Er war mit dir bei der Kinderärztin und die hat gesagt, wie bereits erwartet ist deine Hüfte total in Ordnung und sie meinte sofort, dass sie sehen kann was für ein gesundes und munteres Kind du bist.

Abends protzt Papa noch damit, was er alles tagsüber erledigt hat. Ihr wirkt beide total ruhig und friedlich.

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Erstes Treffen mit meinem Schwangerschaftsyoga Kurs

Door admin op May 10th, 2009

Mama: Heute ist das Treffen mit einigen meiner Schwangerschaftsyoga Mit-Teilnehmerinnen. Wir hatten bereits ein Treffen mit drei anderen der Damen und deren Babys bevor wir in den Urlaub gefahren sind. Dieses Mal sind dieselben Damen mit von der Partie bis auf eine. Dafür ist eine derjenigen, die später entbunden haben diesmal dabei. In letzter Minute müssen wir früher aufbrechen, da das Treffen vorverlegt wurde. Wir fahren mit dem Auto dorthin, es ist ja nicht weit weg.

Jair denkt: So wie fast immer falle ich im Auto in Schlaf. Dort angekommen schlafe ich ruhig durch. Auch die Ankunft der anderen verpasse ich.

Mama: Als kleines Geburtsgeschenk nehme ich Bodies, die ich gekauft hatte für die anderen Mütter mit. Wir unterhalten uns sehr nett über unsere Babys, die Zeit mit ihnen, Probleme die wir haben, die Geburt ist auch noch immer ein Thema und unsere Arbeit bzw. wann wir wieder arbeiten gehen. Wir unterhalten uns auch über Tragetücher und ich erzähle von dem Tragetuch Treffen. Elian, die neben mir sitzt sagt, dass sie auch ein Tuch hat, sie hat es sogar dabei. Sie fragt ob ich ihr beibringen kann wie sie ihre Tochter Sarah damit tragen kann. Elian ist beinahe blind und daher wird es wohl eine Herausforderung, aber ich freue mich darauf.

Dann wirst du wach, nachdem du herrlich geschlafen hast. So gegen zwei müssen die anderen beiden Damen schon gehen, da der Mann der einen zum Fußball schauen ins Stadion geht. Ich bleibe mit der Gastfrau und deren Baby zurück. Ich stille dich noch und danach gehen wir auch nach Hause. Michael hatte mich vorher angerufen und gefragt, ob wir Lust haben bei Michael und Davinia zu essen. Gerne hatte ich gesagt. Zu Hause denke ich daran mich noch kurz hin zu legen. Da Michael mich aber anruft und fragt ob ich mich auf den Weg mache, stehe ich doch wieder auf. Unterwegs bringe ich noch kurz ein Geschenk bei Freunden von uns vorbei, die in Kürze ein Kind bekommen.

Bei Michael und Davinia, fährt Michael ihren Babysitter nach Hause. Da Davinia sich nicht gut fühlt übernimmt Michael die Sorge für deren Kind Eli und dich, während ich in der Zwischenzeit das Essen vorbereite. Abends im Bett frage ich Papa was nun mit dem Muttertagsgeschenk ist, was ich bei Simcha gelesen habe. Papa sagt: Oh das habe ich ja ganz vergessen und gibt mir ein Geschenk aus der Schublade des Nachtkästchens. Es ist ein Becher, der beklebt ist mit Papier auf dem deine Fußabdrücke stehen. Oben drauf steht: „Für die allerliebste Mama der Welt, von Jair“. Papa sagt, dass sein Geschenk noch nicht angekommen ist.

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Hände in den Mund, erster Versuch

Door admin op May 9th, 2009

Mama: Du probierst deine Hände in deinen Mund zu stecken. Mit weit geöffnetem Mund führst du deine Hände in Richtung Mund.

Jair denkt: Ich probiere meinen Daumen oder anders meine ganze Hand in den Mund zu stecken. Ich mache eine schöne Faust und führe diese zu meinem Mund. Irgendwie gelingt es mir nicht so ganz und ich greife ganz knapp vorbei und fasse stattdessen meine Wange an. Aber eigentlich mache ich mir gar nicht so viel draus.

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Archief