Door admin op July 30th, 2010
Jair denkt: Ich habe inzwischen herausgefunden wie das Laufen funktioniert und es macht mir immer mehr Spass. Heute hatten wir einen merkwürdigen Tag. Morgens hatte ich relatief gut geschlafen. Trotzdem war ich nachmittags ganz müde. Papa hatte anscheinend etwas merkwürdiges geplant, denn nach dem Mittagessen gingen wir nach draussen und Papa hat einen Picknicktisch aus dem Auto geholt und aufgebaut. Natürlich wollte ich auch alles machen und haben was er hatte. Also habe ich versucht den Hammer weg zu schleppen, der halb so schwer ist wie ich und habe ich ganz toll mit Papa’s Schraubenzieher bei dem Tisch gespielt während Papa auf der anderen Seite aufgebaut hat. Dann sind wir nach oben gegangen für meinen Mittagsschlaf.
Da aber immer wieder die Türklingel ging.
Mama: Papa hatte seinen Gästen leider nicht gesagt, dass sie nicht klingeln sondern auf dem Handy anrufen sollten, hatte Jair Probleme zu schlafen.
Jair denkt: Nach einer dreiviertel bis einer ganzen Stunde war ich also wieder wach. Mit Spannung habe ich die Gäste ankommen gesehen. Das war ganz schön voll in unserem kleinen Wohnzimmer und ganz schön angsteinjagend wegen den ganzen Unbekannten. Nachdem sich dann auch genug Leute versammelt hatten, sind wir nach unten gegangen. Ich habe an der Hand gelaufen und alle haben was mitgenommen. Unten haben die Frauen den Tisch gedeckt und das Schwimmbecken für uns zwei: mich und noch einen Jungen in meinem Alter aufgebaut. Wir haben ganz toll auf dem Rasen und im Planschbecken gespielt. Dann hat Papa Feuer in so einem komischen Ding gemacht, das auf einem Stahlfuss stand. Von da ab musste noch besser auf uns aufgepasst werden. Gleichzeitig konnten wir auch auf dem Spielplatz spielen, was auch sehr gut war. Das abendessen war also auch essen, spielen, wieder essen und so weiter. Mama musste auch öfter nach oben um neues Essen zu holen, was von mir nicht nur begrüsst wurde.
Ich konnte allerdings herrlich auf dem Gras und auf dem Weg laufen üben. Immer öfter stehen ich auf und laufe weiter wenn ich hin falle anstatt weiter zu kriechen. Alles in allem war es ein toller Nachmittag und Abend. Was mich betrifft können wir das ruhig häufiger machen.
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Door admin op July 11th, 2010
Jair denkt: Heute bin ich frei stehen geblieben ungefähr eine Minute. Gestern habe ich schon gezeigt, dass ich es kann ungefähr eine halbe bis eine Minute und heute schon wieder.
Vorhin waren wir in einem Park um den 1. Geburtstag meiner Freundin Shani zu feiern. Dort war ein Hund, den ich ganz toll fand. Sobald wir uns bei der Wohnung von den Eltern meiner Freundin gesehen hatten, war es Liebe auf den ersten Blick. Das war auch noch ein ganz junger Kerl, gerade mal 9 Monate alt. Der war sogar jünger als ich. Wir haben uns geküsst und er hat mich von unten bis oben abgeleckt.
Im Park gab es dann ganz viel verschiedenes Obst und lauter Decken waren auf dem Gras ausgebreitet um sich drauf zu setzen. Ich spiele natürlich lieber im Gras und der Erde. Das tollste Spiel war erst immmer dem Hund hinterher zu kriechen, quer durch Erde, Stock und Steine.
Als Shani dann kam haben wir für sie gesungen. Meistens schmeisse ich beim Hurra meine Arme in die Luft aber diesmal nicht. Das Spielzeug was sie von euch bekommen hat fand ich natürlich auch ganz toll und ich habe mich sofort darauf gestürzt, ein Hammer/ Schrauben Spiel aus Holz. Ihr habt noch ein Stückchen Kuchen gegessen und dann sind wir auch wieder aufgebrochen, denn ich wurde etwas ungeduldig. Nachher gehen wir noch zu anderen Freunden wo wir bbqen.
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Door admin op July 5th, 2010
Jair denkt: Morgens musste ich mit euch mit zu einem Termin. Nach meinem Vormittagsschlaf haben sind wir mit dem Auto dorthin gefahren. Das war nicht weit, etwa 10 minuten weg. Dort bin ich nach drinnen gelaufen an der Hand und dort rumgelaufen. Als wir afbgeholt werden müssen wir eine lange Treppe rauf. Dort oben im dem Zimmer ist eine kleine Treppe, die auf eine Erhöhung führt, wo ein Schrank mit Büroartikelen ist. Das ist natürlich ganz toll, viel toller als mein Spielzeug. Aber ihr seid auch schlau und habt Trauben mitgenommen. Also sitze ich ganz lieb bei euch auf dem Schoss Trauben essend un so könnt ihr relativ ungestört sprechen. Erst am Ende des Termins gehen wir dann Treppe auf, Treppe ab spielen. Treppe ab wird durch dich, Mama, eingeleitet. Du weisst schon was passieren würde wenn du mich zu nah an den Büroschrank lässt. :p
Nach dem Mittagessen zu Hause gehen wir noch kurz mit dem Auto zu einem Schuhgeschäft. Dort bekomme ich ganz tolle neue Schuhe. Blaue Sandalen.

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Door admin op July 4th, 2010
Jair denkt: Heute nachmittag/ abend sind wir bei Oma und Opa zum Grillen. So gegen 5 Uhr machen Papa und Opa den Grill an. Oma und Mama bereiten alles mögliche andere vor. Ich spiele ganz lieb im Garten, ab und zu reisse ich Blumen oder Blätter ab oder wenn ich lieb bin, streichle ich sie nur. Oma und Opa haben ganz tolle Bagger und Kranfahrzeuge mit ganz tollen Puppen, die man auf den Sitz tun kann. Mein liebstes Spiel ist allerdings Kieselsteine ein zu sammeln. Damit kann man so viele tolle Sachen machen; in den Mund stecken oder noch besser in das Loch wo Oma ihren Wäscheständer reintut. Das der Wäscheständer da irgendwann nicht mehr rein kann, wenn ich das Loch ganz gefüllt habe damit beschäftige ich mich nicht. Das sind Sachen wo Erwachsene drüber nachdenken!
Auch ganz toll ist der Sonnenschirm in Oma’s und Opa’s Garten. Der hat einen Ständer der mit Wasser gefüllt wird, damit der Schirm nicht umfällt. Das gilt natürlich nicht wenn ich mich mit meinem vollen Gewicht dranhänge. Darum müssen Mama und Papa oder Oma und Opa auch immer mal aufpassen, dass das Ding nicht auf mein hübsches Köpchen fällt. Allerdings hat der Ständer keinen Deckel mehr der ihn verschliesst. Mit meinen Fingern im Wasser des Ständers rum zu machen finde ich auch eine ganz tolle Beschäftigung. Wenn ich mich dann nicht mehr beschäftigen kann, hänge ich mich bei Vorliebe an deine, Mama’s, Hosenbeine. Das findest du allerdings nicht so toll, vor allem nicht wenn du in der Küche was vorbereitest oder etwas in den Garten tragen willst. :p
Beim Essen bin ich dann wieder etwas wählerisch. Fleisch ist wie immer mein Favoriet, Kartoffel schon etwas weniger und Gemüse finde ich ganz überflüssig. Darüber hinaus bettle ich dann um Oliven oder Kirschtomaten. Bis Oma ihre Trickkiste rausholt. Sie nennt es die Bescheiss Kartoffel und es wird ein richtiges Spiel. Erst nimmt Oma ein Stückchen Kartoffel oder Gemüse in die Hand oder tut es auf den Löffel oder die Gabel. Dann tut eine der Sossen drüber. (Das dabei der Deckel zu bleibt stört mich nicht wirklich). Das gibt sie mir dann in die Hand oder füttert mich damit. Zu dem Spiel gehört, dass ich das ganz lieb esse, sie dann anschaue und wir uns beide ins Fäustchen lachen. Auf die Art und Weise habe ich dann doch ausgezeichnet gegessen. Da die anderen so bunte Dinge essen, weiss und rosa, die sie über den Grill hängen und dann vom Stock essen, bekomme ich leckere orangene Melone. Die hat auch so eine tolle Farbe, wenn ich das andere schon nicht haben darf.
Nach dem Essen sind Mama und Papa alles am einpacken und ich treibe mich beim Mülleimer rum, wo ich natürlich nicht hin gehöre. Auf einmal forderst du, Mama, mich auf zu dir zu laufen und dann geschieht es das grosse Kunststück dieses Abends. Ich laufe ein paar Schritte freihändig auf dich zu und falle dann in deine Arme. Es ist mehr vorwärts stolpern als fallen aber der Anfang ist gemacht. Darauf entsteht dann das folgende Spiel. Ich stehe am Tisch, der Couch oder deinen Händen und laufe/ stolpere/ falle dann ein paar Schritte auf dich zu.
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