Februar 2010

Ein paar Stunden bei unserer Freundin

Door admin op February 26th, 2010

Jair denkt: Heute morgen hatte Mama einen wichtigen Termin, wohin ich nicht mit durfte. Darum hat Mama mich morgens zu einer sehr guten Freundin gebracht. Dort war beinahe ein ganzer Kindergarten. Der grosse Sohn unserer Freundin, Eli, sollte kurze Zeit später von seiner Oma abgeholt werden und war also nur noch zum Frühstück dort. Dann gab es da noch die kleine Aviva, aber die ist erst 1,5 Monate alt und eignet sich darum hauptsächlich zum streicheln und Küsse geben.

Als Mama dann weggehen will, veranstalte ich ein kleines Drama. Dann öffnet sich die Tränendrüse gut. Leider hast du einen Fehler gemacht und dich erst von mir verabschiedet aber danach beschlossen noch kurz aufs Klo zu gehen. Dazu kommt, dass unsere Freunde eine gläserne Wohnzimmertür haben und die Toilette direkt gegenüber dem Wohnzimmer ist.

Mama: Auf der Toilette höre ich langsam das Geräusch wegebben. Dann überlege ich mir wie ich nun ungesehen aus der Toilette komme. Das gelingt mir leider auch nicht. Das Geräusch, das gerade weggeebbt war schwillt wieder an. Du ziehst dich sogar an der Wohnzimmertür hoch um zu schauen. Das macht das weggehen nicht gerade leichter. Später habe ich von meiner Freundin gehört, dass du kurz darauf aufgehört hast zu heulen. Hin und wieder hast du dich jedoch an der Wohnzimmertür hochgezogen um zu kontrollieren ob ich nicht gerade zurück kam. :)

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Noch ein Meilenstein in meiner Entwicklung

Door admin op February 21st, 2010

Jair denkt: Seit einigen Tagen schlafe ich wieder schlecht und bin auch verschnupft. Ich beisse auch wieder und ihr habt schon so eine Vermutung, dass da wieder Zähnchen durch kommen. Und tatsächlich ein bis zwei Tage später ist auch schon ganz deutlich ein scharfer Rand zu spüren. Nun muss das nur noch auf dem Foto festgelegt werden. Das wird wohl etwas schwierig. Denn ich lasse da niemand gern dran.

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Krabbeln

Door admin op February 20th, 2010

Jair denkt: Seit einigen Tagen habe ich mich bereits ein Handbreit nach vorne bewegt. Meistens habe ich mich danach jedoch gleich wieder nach hinten geschoben oder mich wieder in Sitzposition geschoben.

Aber heute abend nach dem Abendessen hat Mama mich auf den Boden gesetzt um zu spielen. Ich habe angefangen unter den Stuhl zu krabbeln. Bisher habe ich mich da dann meist platt hingelegt und angefangen zu weinen. Ich musste dann durch euch gerettet werden. Heute geht es aber einfach ausgezeichnet. Ich krabble ohne Probleme unter dem Stuhl hindurch und in Richtung einer grossen Tasche mit Ballons. Aber es sind nicht etwa die Ballons, die mich interessieren. Nein, ich habe dort neben der Tasche einen bunten Plastiklöffel gesehen, den ich gern haben will. Danach lasse ich mich sogar noch von dir, Mama mit dem Löffel den du mir entwendet hast locken weiter zu kriechen. Das alles wird natürlich auch gleich auf Video festgelegt.

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