Door admin op August 1st, 2010
Jair denkt: Heute morgen bin ich mit Mama und Papa schon früh auf und wir fahren mit dem Auto wohin wo ich noch nicht gewesen bin. Eine grosse Eingangshalle und da steht eine Säule mit Wasser und Fischen drin. Ich schaue den Fischen zu die hin und her schwimmen. Leider gehen Mama und Papa gleich wieder weg.
Mama: Wir wollten mit dir schwimmen gehen aber leider ist das Warme Becken wegen Renovierungsarbeiten geschlossen. Na ja dann halt doch was anderes machen.
Jair denkt: Dafür geht Mama mit mir Fahrrad fahren, sobald wir zu Hause angekommen sind. Nach einiger ausgiebigen Fahrradtour haben wir lauter tolle Sachen gesehen: Auto’s, Boot, Fahrrad und noch viel mehr. Zu Hause gehen wir erst mal Mittag essen und dann ist es Zeit für meinen Mittagsschlaf. Nach dem Mittagsschlaf fahre ich mit euch mit dem Auto ein Stückchen. Auf einem Parkplatz bleibt das Auto zurück und gehen wir zu Fuss weiter. Ihr müsst etwas aufpassen, dass ich nicht rechts und links ins Wasser falle. Dann sind wir auf dem Kinderbauernhof “Elsenhove”. Meine erste Begegnung mit Ziegen. Ich zeige mich ganz munter und mutig und stiefele sofort auf die Tiere zu um sie zu streicheln. Auch die Hörner können mir keine Angs einjagen. Von den Ziegen gehen wir weiter zu den Haustieren. Am liebsten würde ich beim Hasen und den Meerschweinchen so in den Käfig steigen. Das ist auch gar nicht so schwierig, denn da man sie ja streicheln können muss, haben sie keine sehr hohen Abtrennungen. Von daher ist es gut, dass man bei einigen Tieren, wie den Ratten, Hamstern, Küken und einigen anderen nur durch eine Plastik/ Glasscheibe reinschauen und sie nicht anfassen kann.
Vom Haustiere Haus gehen wir weiter draussen laufen. Auch bei den Hühnern kann ich es nicht lassen einen Finger rein zu stecken. Zu meinem Glück beissen sie nicht zu. Auch den Spielplatz finde ich ganz toll. Dort darf ich von der Rutsche rutschen und mit euch auf die Wippe. Draussen kann ich auch noch im Sandkasten spielen, ein paar Hasen streicheln, die sich in Käfigen im Garten befinden und bekomme ich etwas Joghurt. Das war ein ganz toller Tag!
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Door admin op July 24th, 2009
In Anbetracht unserer bald um ein Mitglied angewachsene Familie, gehen wir nach der Arbeit zu Plein 60 um einen Wäschetrockner zu kaufen. Dieser stand schon länger auf unsere Wunschliste, wird aber nun durch die baldige Ankunft unseres Baby’s wirklich notwendig. Der Trockner soll am 2. August geliefert werden.
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Door admin op July 15th, 2009
Heute fahre ich zu meiner Schwester nach Muenster, die ihr Diplomzeugnis in einer feierlichen Zeremonie ausgereicht bekommt. Ich freue mich sehr sie zu sehen, ihre Mitbewohner zu treffen und ihr neues Zimmer in der neuen WG zu sehen. Da ich verpflichtet auch zur Blutabnahme gehen muss, habe ich beschlossen, dass ich das leidige Übel mal schnell hinter mich bringe und mich dann den schönen Dingen im Leben zu wende.
Um halb acht stehe ich vor der Tür des Labors. Das frühe Aufstehen hat sich gelohnt, da ich auf diese Art und Weise als zweite an der Reihe bin. Die Mitarbeiter des Labors sind nicht besonders freundlich, aber glücklicherweise ist alles schnell vorbei.
Danach kann ich endlich zu meiner Schwester fahren. Auf dem Hinweg habe ich noch so meine Probleme mit dem Tom Tom meiner Schwiegereltern. Wegen diesem Problem verzögert sich meine Ankunft leider auch ein wenig. Endlich angekommen, kann ich mich wieder entspannen. Ich lerne Dina’s Mitbewohner kennen und sehe ihr neues Zimmer. Danach gehen wir in die Stadt. Das Wetter ist herrlich und wir geniessen es durch Münster zu laufen und es uns gut gehen zu lassen. Gegen halb drei kommen wir in ihre Wohnung zurück und kurz darauf kommen mein Vater und Ruthi an. Wir trinken Kaffee auf der genialen Sonnenterrasse und sitzen dort gemütlich, bis es Zeit wird zu gehen. Schnell machen wir uns bereit für das Fest. Mein Vater und Ruthi nehmen das Auto und Dina und ich laufen zusammen zum Schloss, wo die Feier stattfindet. Die Feier ist sehr schön mit Musik auf einem Tanzauftritt und natührlich der Zeugnisübergabe sowie einer Ehrung der drei besten des Jahrgangs. Anschliessend gibt es einen Sektempfang und für mich Saft. Auch nach der Feier verbringen wir noch Zeit zusammen und erst gegen 21 Uhr fahre ich zurück nach Amsterdam.
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Door admin op January 29th, 2009
Heute habe ich mit Michael zusammen noch eine Schwangerschaftsyogastunde. Es ist eine Privatstunde und sie findet bei unserer Lehrerin zu Hause statt. Es ist eine schöne, alte Wohnung in einem guten Teil von Amstelveen. Das Haus ist kinderfreundlich eingerichtet. Noch einmal frischen wir ein paar Dinge auf. Gemeinsam machen wir ein paar Atemübungen und wiederholen noch einmal die Dinge, die mir wichtig sind.
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Door admin op January 28th, 2009
Diesmal gehe ich wieder selbst schwimmen und zwar so früh, dass ich mit Davinia und Eli zusammen umziehen gehe. Wir gehen in die grosse Umkleidekabine. Dort gibt es zwei Wickelplätze und Frauen ziehen sich und ihre Kinder dort um. Es ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber der beste Platz mit einem Kind. Beim rausgehen treffen wir noch eine Bekannte. Auch diesmal wieder gehen wir zu Davinia zum Mittagessen. Danach muss Eli schlafen gehen und wir haben wieder Zeit füreinander.
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Door admin op January 22nd, 2009
Heute vormittag gehe ich zu einer Informationsveranstaltung übers Stillen. Ich werde durch die Laktationskundige am Empfang mitgenommen zum Saal. Es stellt sich heraus, dass ich die einzige Teilnehmerin bin. Dadurch dauert die Veranstaltung nicht lange. Am Nachmittag gehe ich schliesslich zu einem Akupunkturisten. Dort bekomme ich Akupunktur und Moxatherapie, um unser Kind zu veranlassen, sich um zu drehen. Der Akupunkturist erklärt, dass es bestimmte Akupunkturpunkte gibt, bei denen die Gebärmutter stimuliert wird, was helfen soll, dass das Kind sich umdreht. Was die Moxatherapie betrifft ist der Gedanke derselbe. Statt einer Nadel werden die Punkte diesmal durch Wärme stimuliert wird. Die Wärme wird durch den sogenannten Moxastick verursacht wird, der angezündet wird und wie ein Stück Kohle brennt. Dieser wird auf einen Zentimeter Abstand von dem kleinen Zeh rechts und links abwechselnd gehalten. Diese Therapie kann man mit Hilfe von einer anderen Person auch zu Hause durchführen. Ich belege drei Sitzungen bei dem Akupunkturisten und mache die Therapie mit der Hilfe von Michael und meiner Schwiegermutter ungefähr anderthalb Wochen lang zu Hause. Dies hat jedoch nicht den gewünschten Erfolg. Unser Baby dreht sich nicht!
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Door admin op January 21st, 2009
Heute gehe ich dann endlich mit Davinia und Eli zum Babyschwimmen. Ich bin schon gegen 9.00 Uhr, also sehr früh im Schwimmbad um selbst noch ein paar Bahnen zu schwimmen. Doch hatte ich eigentlich noch früher hier sein wollen. Um halb zehn habe ich Davinia immer noch nicht gesehen. Also gehe ich zum Becken wo das Babyschwimmen stattfindet. Dort begebe ich mich ins Wasser mit den Müttern und ihren Kindern und geselle mich zu Davinia und Eli. Die Stunde besteht darin, dass Lieder gesungen werden und die Mütter ihre Kinder durchs Wasser ziehen, tragen und in die Luft werfen. Nach der Stunde schwimme ich eine Bahn im grossen Becken. Davinia will erst mit Eli ins Wasser kommen aber die Wassertemperatur ist zu niedrig für Eli. Ich unterhalte die beiden noch mit ein paar Purzelbäumen. Dann vereinbaren eir, dass sie bereits fahren und ich nachher nach komme. Bei Davinia zu Hause angekommen essen wir wieder zum Mittag. Dann geht Eli schlafen und verbringen wir noch etwas Zeit miteinander.
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Door admin op January 14th, 2009
Eigentlich sollte ich heute mit meiner Freundin Davinia und ihrem beinahe 1,5 Jahr altem Sohn mit zum babyschwimmen gehen, doch diesmal geht Davinia nicht. Darum fahre ich nachdem ich morgens selbst ein paar Bahnen geschwommen habe zu ihr nach Hause. Wir essen gemütlich Mittag essen und verbringen dann noch einen Teil des Tages miteinander.
Später am Nachmittag habe ich einen Termin im Krankenhaus. Von Davinia aus fahre ich nach Hause. Wir haben vereinbart, dass Davinia mich nach Eli’s Mittagsschlaf abholt und zum Krankenhaus fährt. Das macht sie auch. Leider schafft Michael es nicht für den Termin frei zu nehmen. Mit einem flauen Gefühl in der Magengegend lasse ich mich von Davinia zum Krankenhaus bringen. Dort muss ich mich noch einschreiben lassen und bekomme eine Patientenkarte. Danach begebe ich mich zur richtigen Abteilung. Die Hebamme und ihre Helferin sind sehr freundlich. Sie fragen mich warum es mir so wichtig war, dass mein Mann dabei sein konnte und warum das nun doch nicht der Fall ist. Sie fragen auch ob ich Angst habe. Sie erklären mir, was sie machen. Falls es weh tut und es nicht mehr geht sag einfach Bescheid, dann machen wir eine Pause sagen sie. Wir unterhalten uns auch ganz gut. Es stellt sich heraus, dass die Helferin selbst Deutsche ist.
Auserdem unterhalte ich mich auch mit den beiden über die Beckenendlage. Die Hebamme war sehr für eine normale Geburt. Sie liess mir auch einige Foto’s sehen von einer Frau die ein Kind in Beckenendlage gebärde und das auch noch in Hockstellung. Das mit der Hockstellung sagte sie allerdings würden sie bei Beckenendlage nicht gern sehen, da dann der Gynäkologe und die Helfer alle auf dem Boden liegen müssten. Leider war die Drehung ohne Erfolg, so dass ich am 16. Januar von meiner Hebamme zur Gynäkologie im Krankenhaus verwiesen werde.
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Door admin op January 12th, 2009
Nach der Arbeit findet heute die Babyshower mit meinen Kollegen statt. So gegen halb fünf schaut meine Kollegin Gea zur Tür hinein, die ich seit einigen Monaten nicht gesehen habe, da sie im Mutterschutz ist. Wir unterhalten uns sofort über die Geburt, da unser Baby ebenso wie ihres in Beckenendlage liegt. Sie erzählt über den Drehungsversuch des Kindes und ihre Entscheidung für einen Kaiserschnitt. Dann ging Gea nach unten um bei den Vorbereitungen zu helfen.
Ich wollte noch etwas Make-up auftregen. Danach wusste ich allerdings nicht was ich noch machen konnte, um mein Auftauchen in der Kantine zu verzögern. Also ging ich auch mal nach unten. Ich durfte nicht helfen und so stand ich mitten in den Vorbereitungen und sprach mit einigen Kollegen. Kurz danach fingen wir mit einem Sekt bzw Orangensaft zum Anstossen an. Danach konnten wir auch gleich mit der Vorspeise anfangen. Während des Essens bekam ich alle zehn Minuten ein Geschenk, dass ich aufmachen musste, bekam gesagt von wem es war und manchmal erklärten die Kollegen noch etwas darüber. Einige meiner Kollegen mussten direkt nach dem Hauptgang weg und deren Geschenke öffnete ich früher. Nach dem Hauptgang gab es noch Kaffee und eine Süßigkeit.
Beim Aufräumen durfte ich wiederum nicht helfen. Darum unterhielt ich mich mit meinen Kollegen während sie beschäftigt waren. Gea hatte Foto’s von ihrem Sohn dabei die ich mir ansah. Nicht allzu spät nach dem Aufräumen packte ich alle meine Sachen und alle Geschenke ein und machte mich auf den Weg nach Hause.
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Door admin op January 11th, 2009
Michael muss demnächst einen Test in seinem Berufszusatzkurs Wohnungsfinanzierung 2 ablegen, den er sehr gern vor der Geburt fertig haben will. Trotzdem ist er nach einem ausgiebigen Frühstück und einigen Stunden Lernen fest davon überzeugt bei dem schönen Winterwetter einen Spaziergang zu machen. In den Tagen davor hatte es geschneit und gefroren, so dass Flüsse und Seen zugefroren waren. Ich wunderte mich ein wenig, dass Michael so gern spazieren gehen wollte. Das ganze kam mir etwas merkwürdig vor, da Michael sonst nicht so versessen darauf ist, um spazieren zu gehen. Aber die Sonne schien und auch Michael’s Mutter hatte erzählt wie toll es war auf dem See beim Gemeindehaus, wo sie am Freitag Schlittschuhlaufen war. Wir würden jedoch nicht Schlittschuh laufen, sondern nur Spazieren gehen. Also schmieren wir Brote, nehmen was zu trinken mit und fahren mit dem Auto zum Gemeindehaus.
Dort angekommen gehen wir spazieren und unterhalten uns. Es ist sehr schön dort. Nach etwa einer dreiviertelstunde wird es uns jedoch kalt und wir beschliessen zurück zu fahren. Im Auto telefoniert Michael mit jemandem und stellt sein Handy auf den Lautsprecher. Er sagt:“ Wir kommen jetzt“. Ich frage ihn ob wir noch irgendwohin fahren und sage, dass er doch nach Hause wollte um weiter zu lernen. Er sagt nur: „Wir fahren noch wohin“. Unterwegs überlege ich mir, wo wir denn dann hin fahren. Aber jedes mal fahren wir vorbei an den Abzweigungen, die wir zu Freunden und Familie von uns hätten nehmen müssen. Bis wir beinahe bei unsere Einfahrt sind und ich denke, dass nur noch ein Freundespaar und Michael’s Bruder übrig bleiben. Es sei denn wir würden bis nach Amsterdam reinfahren. Da biegt Michael aber schon in unsere Einfahrt ein. „Komisch denke ich mir, ich dacht wir fahren noch irgendwohin“ und sage dies auch. Ich erhalte nicht wirklich eine Antwort. Nach dem Betreten der Eingangshalle klingelt Michael bei unserer Klingel. Diese Sache wird immer merkwürdiger denke ich mir. Man klingelt doch nicht bei sich selbst, es sei denn es ist jemand in der Wohnung, den er warnen muss. Das muss es sein. Vor unserer Wohnungstür angekommen schliesse ich die Tür auf und siehe da das Sicherheitsschloss ist nicht abgeschlossen. Ich bin sicher, dass ich es abgeschlossen habe, da Michael sich sonst darüber beklagt. Als die Tür auf geht, schlägt mir der Geruch von Gebakkenem entgegen. Nun weiss ich sicher, dass eine Überrschung auf mich wartet. Dies bestätigt sich als ich die Türe schliesse und dort unser Reserveschlüssel steckt.
Im Wohnzimmer erwartet mich die Überrschung in Form unserer Freundinnen, die für mich eine Babyshower organisiert haben. Nach einer Begrüssung verkündet Michael, dass er zu seinen Eltern gehe, dort weiter lerne und uns alleine lasse. Der Nachmittag ist sehr gemütlich. Mich erwarten Häppchen und Geschenke für unser Baby. Wie könnte es anders sein, als das das Gespräch sich hauptsächlich um Schwangerschaft, Geburt und Baby’s dreht.
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