Door admin op January 25th, 2012
Mama: Heute hat die Leiterin deiner Gruppe auf der Kindertagesstätte erzählt, dass du im dort folgendes erzählt hättest.
Jair erzählt beim morgendlichen Stühlekreis: “Mama hat ein Baby in ihrem Bauch”.
Mama: Die Leiterin hat mich gefragt ob das stimmt und ich habe ja gesagt. Die Leiterin hat gemeint, sie hätte noch nichts davon gehört, von daher, dass sie mich erst fragte ob es stimmte. Ich habe mich gewundert, dass sie noch nichts davon wusste, da die meisten Leiterinnen deiner Gruppe und anderer Gruppen es bereits wussten.
Ich war total stolz auf dich, dass du das aus dir selber raus so erzählt hast! 
Posted in 3. Lebensjahr, Jair, Januar 2012, Lior, Schwangerschaft Lior | No Comments »
Door admin op January 20th, 2012
Jair denkt: Manchmal spreche ich auch mit meinem Geschwisterchen. Meistens weiss ich nicht so richtig, was ich dann sagen soll oder so und halte ich es bei “Hallo”, “Hallo Baby” oder so was ähnlichem.
Mama hat mir schon öfter angeboten die Hand auf ihren Bauch zu legen um das Baby zu fühlen. Das tue ich auch manchmal und dann ziehe ich sie schnell weg, lache und sage, dass das Baby mich getreten hat. Auch wenn das garnicht der Fall war.
Besonders interessant finde ich es, wenn Papa auch seinen Kopf auf Mama’s Bauch legt um das Baby zu hören, dann mache ich besonders gerne mit. 
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Door admin op January 15th, 2012
Beim Abendessen unterhalten wir uns.
Mama: Wir unterhalten uns über das Baby. Jair willst du auch fühlen wie das Baby tritt? Jair, wo kommen die Baby’s her?
Mama: Baby’s kommen aus Mama’s Bauch, stimmts?
Jair: Baby’s kommen aus der Babygruppe.
(Mama wünschte dass das so einfach wäre!)
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Door admin op January 8th, 2012
Jair denkt: Für Aviva’s Geburtstagsgeschenk sind wir kurz vor Aviva’s Geburtstag zum Spielwarenladen gegangen und ich durfte das Geschenk für Aviva aussuchen. Natürlich haben wir was richtig Mädchenhaftes gekauft, eine Art Lego aber von Hello Kitty, da konnte Mama sich auch richtig ausleben.
Am Tag des Geburtstages sind wir morgens noch nach einem Schrank für mich schauen gegangen. Da wir ein letztes Exemplar gefunden haben, ist Papa nochmal zurück gegangen und sind Mama und ich zu Hause mit dem Fahrrad losgefahren zum Geburtstag. Wir waren die ersten Gäste, später kamen noch viele andere Erwachsene und Kinder. Es war sehr voll. Irgendwann bin ich dann mit Papa nach Hause gefahren, da Mama noch zum Einkaufen fuhr.
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Door admin op December 31st, 2011
Jair: Am Nachmittag fahren wir zu Oma und Opa. Dort unterhalten Oma, Opa, Mama, Papa und Uroma sich ein wenig und trinken Tee. Dann darf ich dort ins Bad.
Danach sitzen wir noch im Wohnzimmer mit Oliven, Salzstengeln, Nüssen und ähnlichem. Später gehen wir alle am Tisch sitzen und essen. Es gibt Fleischfondue. Mit solchen Stöcken an die man Essen spiesst und die man dann in die Pfanne hält. Ich esse Kartoffeln, Huhn und Fleisch, dass Mama und Papa für mich machen.
Dann gibt es noch Nachtisch. Als wir beim Nachtisch sitzen, kommt Bianca’s Schwester Laura.
Nach dem Essen geht Oma meine Zähne putzen. Dann fahre ich mit Mama und Papa zu Michaël, Davinia, Eli und Aviva. Dort angekommen spiele ich herrlich mit Eli und Aviva. Erst gegen viertel nach neun/ halb zehn fangen die Mama’s und Papa’s an uns ins Bett zu bringen. Wir Kinder werden alle umgezogen, bekommen die Zähne geputzt. Dann liest du, Mama, uns allen eine Geschichte vor. Davinia bleibt auch dabei und geht danach Aviva stillen. Du bringst mich ins Bett. Erst wollte ich so gerne bei Eli übernachten, aber plötzlich will ich das nicht mehr. Mit grosser Überzeugungskraft kannst du mich dazu bringen im Bett zu bleiben und das erst nachdem Papa noch zu mir gekommen ist.
Mama: Den Rest des Abends schlafen alle Kinder herrlich, sogar von dem Feuerwerk bekommt ihr nichts mit. Darum entscheiden wir uns dann auch dafür, dich bei Michaël und Davinia weiter schlafen zu lassen und ohne dich nach Hause zu fahren und dich statt dessen am nächsten Tag ab zu holen
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Door admin op December 26th, 2011
Mama: Nachdem ich einige Tage weg gewesen bin, mit Dina und Oma Judith in Deutschland, freue ich mich zurück zu sein. Endlich kann ich dich wieder sehen.
Jair: Als ich von meinem Mittagsschlaf aufwache, ist das Haus ziemlich voll. Meine Tante Martha, Onkel Daniel & Jordan sind da. Das sind ziemlich viele Leute für meinen Geschmack. Und du, Mama bist wieder zurück. Darüber freue ich mich ganz besonders.
Den Rest des Nachmittags verbringen wir damit dass du, Mama, mir ein Geschenk gibst, was du für mich mitgebracht hast und T-Shirts, die du in Deutschland gekauft hast. Dann fahren wir zu Opa und Oma. Dort esse ich mit, denn ihr geht zu Daniel & Bianca. Abends passen Oma und Opa auf mich auf, baden mich und bringen mich ins Bett.
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Door admin op December 21st, 2011
Jair: Mit Mama zünde ich die Channukkah-Kerzen an. Ich zünde eine Channukkiah mit echten Kerzen an, aber obwohl das Streichholz meine Finger gar nicht berührt, sage ich, dass ich “Aua” habe. Also zündet Mama die restlichen Kerzen an. Danach singen wir noch einige Channukkahlieder. Zum Glück habe ich in der Schule einige Channukkah-Lieder gelernt und kann gut mitsingen.
Danach bekomme ich noch ein Geschenk von Oma Judith. Es ist ein Paket mit Lego. Darüber freue ich mich total. Ich spiele dann auch sofort mit dem Lego
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Door admin op December 20th, 2011
Auf Youtube hat Michael einen Film gefunden von einem Jungen der ein Channukkah-Lied singt. Unter dem Film steht der Vorname des Kindes.
Papa: “Wer ist das Jair?”
Jair: “Das ist Daniel”
Papa: “Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich denken, dass du schon lesen kannst”.
(Mama klärt auf, dass das Kind bei Jair auf der Kindertagesstätte war).
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Door admin op December 18th, 2011
Jair: Opa und Oma sind zum essen gekommen. Papa hat gekocht. Nach dem Essen sitzen wir noch zusammen am Tisch und ich darf fragen wer Tee und wer Kaffee will.
Bevor ich Opa fragen kann antwortet der: “Ich will Erdnusssaft”
Mama: “Sag mal wir haben keinen Erdnusssaft”
Jair ( mit ganz liebem Gesichtsausdruck): Opa willst du Kaffee oder Tee.
Opa: “Ich will Erdnusssaft”.
Jair: “Erdnusssaft ist alle, das haben wir nicht”. 
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Door admin op December 15th, 2011
Mama: Weil du dich nicht so gut fühlst kommst du nachts zu uns ins Bett und schläfst die Nacht bei uns. Das ist aber sicher das letzte Mal, sicher so lange ich schwanger bin.
Am nächsten Morgen fühle ich mich total schlecht, alle Muskeln tun mir weh. Also das mit dem zu dritt in unserem Bett schlafen, ist keine gute Lösung mehr. Dafür bist du inzwischen wirklich zu gross.
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