Door admin op October 31st, 2010
Wer immer behauptet, durch die Winterzeit könne man eine Stunde länger schlafen, hat keine Kinder und diese auch nicht mit einberechnet.
Jair denkt: Heute morgen habe ich dich, Mama, gefragt ob ich aufs Töpfchen darf. Dort habe ich dann tatsächlich reingepinkelt. Vormittags bin ich mit Papa bei Oma und Opa gewesen. Dort haben wir zum Mittag gegessen und dann hast du, Mama, mich abgeholt und wir sind mit dem Auto nach Hause gefahren. Dort bin ich beim umziehen schon halb in Schlaf gefallen. Kein Wunder wenn man um 5 Uhr alte Zeit/ 6 Uhr Winterzeit wach ist.
Nach dem Schlafen gehen, sagst du, Mama, auf einmal dass wir zum Rummelplatz gehen. Das finde ich natürlich ganz toll. Nachdem wir uns mit Mama’s Freundin und Ihrer Tochter Iza verabredet haben, sind wir schnell ausgehfertig. Den Rummelplatz finde ich ganz toll. Erst geht Mama mit mir und Iza in ein Kinderkarroussel wo wir im Auto sitzen. Danach laufen wir ein wenig über den Rummelplatz. Was für eine Besonderheit. Durch die Musik bleiben wir stehen und tanzen. Dort ist auch ein Clown, der für jedes Kind, das dort wartet einen Ballon anfertigt. Nach einiger Zeit dort zu Stehen, Warten und Tanzen bekommt Iza ein Marienkäferchen, das sie um Ihren Arm machen kann und ich einen Bär an einem Stock.
Danach gehen wir noch in ein Fahrzeug das aus Flugzeugen besteht. Wir setzen uns in einen Helikopter mit dir als Begleitung. Wenn ich den Knüppel zu mir ziehe, kann ich das Flugzeug steigen lassen und beim Drücken eines grünen Knopfes steigt das Flugzeug noch höher. Wir haben total viel Spass und wie immer vergeht die Zeit viel zu schnell.
Zu Hause angekommen gehen wir noch zum Einweihungsfest der Eingangshalle unseres Appartmentgebäudes, das in unserer Eingangshalle stattfindet. Auch dort amüsiere ich mich köstlich. Mit ein paar anderen Kindern habe ich etwas Kontakt und sonst bleibe ich dicht bei euch und lasse mich von allen Erwachsenen bewundern. Was die sagen verstehe ich zwar noch nicht: “Etwas darüber, dass ich beim letzten Mal noch so ein kleines Häufchen Mensch auf dem Arm von euch war oder so etwas. Und das ich jetzt ja schon so gross bin. Erwachsenengerede halt!”
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Door admin op October 30th, 2010
Jair denkt: Heute habe ich Mama wieder gefragt ob ich aufs Töpfchen darf. Inzwischen entwickeln wir wirklich ein Ritual. Ich setze mich aufs Töpfchen und lese dann mit Mama das Buch von Meike und der Zahnbürste. Diesmal habe ich leider kein Kacki oder Pipi gemacht aber das wichtigste ist schliesslich, dass ich das Prinzip verstehe, nichtwahr
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Door admin op October 29th, 2010
Jair denkt: Heute morgen nach dem Frühstück musste ich Kacki machen. Das hast du, Mama, mir angesehen. Daraufhin hast du mich schnell aus dem Stuhl geholt und in mein Zimmer mitgenommen, wo ich auf dem Töpfchen gesessen habe. Erst war ich etwas unruhig auf dem Töpfchen. Aber dann hast du, Mama, angefangen mit mir ein Buch an zu schauen und von ab dann sass ich ganz ruhig.
Mama: Ich dachte, ich sehe wenn wir mit dem Buch fertig sind was Jair so gemacht hat. Als wir fertig waren und Jair aufstand, sah ich, dass er nicht nur Kacki sondern auch Pipi gemacht hatte.
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Door admin op October 27th, 2010
Jair denkt: Heute holt Papa mich von der Kindertagesstätte ab. Papa ist früh gekommen und so haben wir Zeit noch ein Buch zu lesen und so. Dann Zieht Papa mir den Pulli und die Jacke an und ich bin klar, um nach Hause zu gehen. Papa ist noch einen Moment im Gespräch mit einer Leiterin und ich renne mit voller Fahrt auf ihn und die Ecke der viereckigen Säule zu und schaue währenddessen in die andere Richtung. Natürlich lässt sich ein Zusammenstoss nicht mehr vermeiden und ich mache sehr unsanft Kontakt mit dem harten Beton.
Sofort breche ich in lautes Schluchzen aus und Papa und die Leiterin lassen alles fallen und schmieren erstmal Salbe auf meinen Kopf. Ganz schnell entsteht eine ansehnliche Beule und die Haut ist auch eingerissen und aus der Wunde läuft ein Tropfen Blut. Aber ich bin natürlich ein richtiger Junge und lasse mich nicht so schnell beeindrucken.
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Door admin op October 10th, 2010
Jair denkt: Heute nachmittag, fahre ich mit Mama und Papa im Auto weg. Wir sind nicht lange unterwegs und wo wir anhalten bin ich schon einmal vorher gewesen. Wir machen uns auf den Weg zum Kinderbauernhof. Einer kleiner Pfad führt dorthin, machmal am Wasser entlang und am Ende über eine Brücke übers Wasser. Ich werde immer wieder abgelenkt vom Laufen durch die anderen Familien mit Kindern, die vor/ hinter uns laufen, uns vorbei laufen oder uns entgegenkommen. Ausserdem sind die Steine viel zu interessant um dort einfach vorbei zu laufen. Als wir beinahe beim Eingang sind, wird Papa von etwas rechts von uns abgelenkt, den Kühen. Also gehen wir erst die Kühe anschauen und ausgiebig ihre Geräusche nachahmen.
Danach können wir endlich zum Kinderbauernhof. Die Ziegen finde ich wie bereits letztes Mal am tollsten, dort gehen wir zuerst hin. Ich streichle erst ein paar Ziegen und amusiere mich dort köstlich. Plötzlich mache ich den Fehler eine Ziege am Hintern anzufassen. Das findet die Ziege so schlimm, dass sie sich umdreht und mir einen Kopfstoss gibt. Ich falle hin und fange an zu weinen. Ihr kommt gleich zu mir, aber anscheinend hat die Ziege mich nicht hart angefallen oder mich mit ihren Hörnern verletzt. Wahrscheinlich eher war es der Schock, der mich zum Heulen gebracht hat.
Als wir weiterlaufen zum Spielplatz und den Hasen ist alles auch wieder schnell vergessen. Die Kaninchen sind leider diesmal nicht in den Käfigen wegen dem schönen Wetter sondern draussen im Freilaufgehege. Dort kann man Sie leider nicht streicheln, aber der Sandkasten ist ja auch ganz toll und tröstet schnell. Leider können wir diesmal nicht so viel länger bleiben, da wir noch einkaufen gehen müssen und danach ist es Abendessens und Schlafenszeit.
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